Heizung

Öl-/Gasheizung

Behaglich beheizte Räume und warmes Wasser sind unverzichtbar für modernen Wohnkomfort. Moderne Brennwerttechnik braucht deutlich weniger Brennstoff als alte »Energiefresser«! Dadurch entlasten Sie Ihre Haushaltskasse oft um erhebliche Summen – und heizen auch noch mit mehr Komfort. Eine Erneuerung rechnet sich oft schon nach wenigen Jahren, denn die Investitionskosten sind gering.

Solar:
Heizen mit der unendlichen Energie der Sonne

Solarthermische Anlagen werden oft zur Trinkwassererwärmung eingesetzt. Dabei wandelt der Kollektor die Solarstrahlung in nutzbare Wärme um, die von einem Wärmeträger aufgenommen und in einen Warmwasserspeicher transportiert wird. Im Sommer kann der Warmwasserbedarf so nahezu vollständig gedeckt werden und der Kessel bleibt ausgeschaltet. An trüben Tagen kann das Wasser zumindest vorgewärmt werden. 

Zusätzlich zur Warmwasserbereitung kann die Solaranlage in der Übergangszeit und an sonnigen Wintertagen auch die Beheizung der Wohnräume unterstützen. Diese Kombianlagen aus Solarheizung und Warmwasseraufbereitung werden immer beliebter, denn sie sparen Brennstoff und senken die laufenden Heizkosten. Moderne Kollektoren liefern pro m² Kollektorfläche im Jahr bis zu
500 kWh. Damit können je nach Heizungsanlage bis zu 50 l Heizöl oder 50 m³ Erdgas pro Jahr und pro m² Kollektorfläche eingespart werden.

Wärmepumpe: Wärme aus der Natur nutzen

Eine Wärmepumpe sammelt einen Teil der in der Erde, in der Luft oder im Wasser vorhandenen Energie und nutzt diese als Heizwärme oder Wärme für die Warmwasserbereitung. Das Prinzip der Erdwärmeheizung funktioniert ganz einfach: Unterhalb der Frostgrenze ist die Temperatur des Erdreiches mit etwa 10 °C nahezu konstant. Ein Kreislauf, der durch das Erdreich führt, genügt, um diese Temperatur fürs Heizen zu nutzen. Wirtschaftlich sinnvoll ist eine solche Anlage selbst noch bei Außentemperaturen von -20 °C. So schenkt Ihnen die Natur, auf das Jahr gesehen, oft die Hälfte der sonst üblichen Heizkosten.

Doch eine Wärmepumpe funktioniert nicht nur im Winter; im Sommer kann das System auch unverändert für die Raumkühlung genutzt werden. Das Wasser aus dem Erdreich fließt in diesem Fall nicht über die Wärmepumpe, sondern gelangt direkt durch die Heizkörper oder die Fußbodenheizung. Das kühlt den Raum an heißen Tagen angenehm um einige Grad ab. Es macht auch aus energetischen Aspekten Sinn, im Sommer die Raumwärme ins Erdreich zurückzuführen: Der Boden regeneriert sich dann für den Winter, wenn die Wärmepumpe anspringt und ihm wieder Energie für die Heizung entzieht.

Heizkörper vom Fachmann

So finden Sie den passenden Heizkörper

Wer sich zum ersten Mal mit Heizkörpern auseinandersetzt wird merken, dass es große Unterschiede zwischen verschiedenen Modellen gibt. Bei Rieblinger GmbH & Co. KG bekommen Sie alles aus einer Hand: Wir helfen Ihnen, den richtigen Heizkörper für Ihre Bedürfnisse zu finden – und installieren sie für Sie. 

Der wichtigste Unterschied vorweg: bei der Wärmeverteilung in einem Raum wird zwischen zwei Arten der Wärmeübertragung unterschieden: der Strahlungswärme und der Konvektionswärme. Bei der Strahlungswärme wird der Raum, ähnlich wie durch Sonnenstrahlen, durch Infrarotstrahlung erwärmt. Diese Form der Wärmeübertragung wird als sehr gleichmäßig und angenehm empfunden, braucht jedoch eine gewisse Vorlaufzeit. Bei der Konvektionswärme wird die Raumluft erwärmt. Hierfür wird kaum Vorlaufzeit benötigt, jedoch wird die Luft im Raum und damit auch der Staub in Bewegung versetzt, was vor allem Hausstauballergiker schnell spüren. 

Verschiedene Arten von Heizkörpern

  • Konvektoren:
    wasserführende Rohre erwärmen Lamellen, die die Raumluft erwärmen. Konvektoren sind sehr platzsparend und heizen schnell auf. Wegen der kleinen Bauweise sind sie ideal für den Einbau in Schaufenstern und unter Sitzbänken oder Verkaufsregalen.
     
  • Gliederheizkörper:
    der klassische Heizkörper, bestehend aus genormten Gliedern. Eine günstige Form des Heizkörpers, die optimal auf individuelle Anforderungen angepasst werden kann. Die Wärmeübertragung wird zu 70% durch Konvektion erreicht. 

  • Röhrenheizkörper:
    vor allem in Bädern als Handtuchradiatoren beliebt. Da sie freistehend verbaut werden, können sie auch als dekorativer Raumtrenner dienen. Auch hier ist die Wärmeübertragung zu 70% durch Konvektion. 

  • Plattenheizkörper:
    der beliebteste und flexibelste Heizkörper, da er in vielen Formen und Designs verfügbar ist. Je nach Bauweise finden 50-70% der Wärmeübertragung durch Strahlungswärme statt. 

Ihre Vorteile 

Beratung und Planung vom Fachmann 

  • Basierend auf Ihren Wünschen und Ideen 
  • Beratung zu verschiedenen Arten von Heizkörpern 
  • Transparente Kostenaufstellung 

Qualität vom Fachmann 

  • Ausschließlich Markenprodukte führender Hersteller 
  • Umfassende Service- und Garantieleistungen 
  • Installation, Wartung und Instandhaltung 

Professionelle Installation und Service 

  • Koordination aller beteiligten Gewerke 
  • Bestellung, Lieferung und Installation aus einer Hand 
  • Sorgfältige und termingerechte Ausführung 

Wand- und Fußbodenheizung

Gleichmäßige Wärme im ganzen Haus

Bei einem Neubau oder einer Kernsanierung bietet es sich an, eine Flächenheizung in Form einer Wand- oder Fußbodenheizung für eine gleichmäßige Wärmeverteilung einzubauen. Rieblinger GmbH & Co. KG macht das für Sie – von der Planung bis zur fertigen Installation. 

Eine Flächenheizung kombiniert die Vorteile der Strahlungswärme mit der kurzen Vorlaufzeit eines Konvektionsheizkörpers – das spart Energie und sorgt für ein angenehmes Raumklima, ohne aufgewirbelten Staub und mit einer gleichmäßigen Wärmeverteilung. Eine Fußbodenheizung wird, je nach Bauweise, in den feuchten Estrich oder in Schaumplatten eingebracht verlegt, eine Wandheizung entsprechend in der Wand. Bei einer Wandheizung sollten vor der Wand keine Möbel aufgestellt werden, während eine Fußbodenheizung mehr Möglichkeiten bei der Raumgestaltung offenlässt. 

Ihre Vorteile 

Umfassende Beratung und Planung 

  • Basierend auf Ihren Wünschen und Ideen 
  • Bei Wandheizungen Überprüfung auf Eignung 
  • Transparente Kostenaufstellung 

Qualität vom Fachmann 

  • Ausschließlich Markenprodukte führender Hersteller 
  • Umfassende Service- und Garantieleistungen 
  • Installation und Wartung aus einer Hand 

Professionelle Installation 

  • Koordination aller beteiligten Gewerke, vom Bauträger bis zum Verleger 
  • Individuelle Abstimmung auf räumliche Gegebenheiten 
  • Sorgfältige und termingerechte Ausführung 

Förderung bei Modernisierung und Neuinstallation

Sparen Sie bares Geld

Sie planen eine Modernisierung oder Neuinstallation Ihrer Heizungsanlage? Dann können Sie dank verschiedener Förderprogrammen bares Geld sparen. Vereinbaren Sie am besten einen Beratungstermin mit uns, wir helfen Ihnen die richtigen Fördermittel zu beantragen.

Bis zu 45% Förderung durch das BAFA 

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert verschiedene Modernisierungsmaßnahmen und Neuinstallation bei Heizungen. Wichtig ist, dass hier zwischen verschiedenen Ausgangs-Heizsystemen unterschieden werden muss. Wechseln Sie zum Beispiel von Öl auf eine moderne Gasbrennwertheizung, erhalten sie 20% Förderung – von Öl auf eine Biomasse- oder Wärmepumpenanlage sogar 45%. Beim Wechsel von Gas auf eine Wärmepumpenanlage erhalten Sie immerhin 35% Förderung. 
Bei einem Neubau können Sie, je nach Art der Heizung, bis zu 35% Förderung beantragen. 

Einen aktuellen Überblick über alle Förderungen finden Sie auf der Webseite des BAFA: https://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Foerderprogramm_im_Ueberblick/foerderprogramm_im_ueberblick_node.html 

Gerne beraten wir Sie ausführlich zu Ihren Möglichkeiten. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin mit uns! 

Heizungsmodernisierung

Wer jetzt die Heizung modernisiert, profitiert. Und das mehrfach!

Mit einer Heizungsmodernisierung sparen Sie bis zu 30 % Energie und damit Heizkosten! Auch wenn der alte Kessel noch zufriedenstellend läuft und eine neue Heizung nicht zwingend sein muss, kann durch Optimierungsmaßnahmen verborgenes Sparpotenzial verwirklicht werden. Ganz abgesehen von der staatlichen Förderung, die diese Modernisierung sehr schnell wirtschaftlich macht.

Eine Heizungsoptimierung umfasst zwei wesentliche Komponenten der Heizanlage

  • Die Wärmeverteilung – interessant sind Rohrleitungen und ihre Dämmung, Hydraulik und Regelung
  • Den Wärmeerzeuger – hier steht der Heizkessel im Fokus

Schnelle Amortisation und Wertsteigerung

Bezogen auf Kosten und Verbrauch gibt es keine Modernisierung, die sich schneller rechnet. Je früher Sie also in eine neue, energieeffizientere Heizung investieren, desto eher beginnen Sie zu sparen. Ein weiterer Vorteil: Mit einer Modernisierung steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie. 

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin zum Heizungs-Check!

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